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Investieren in Lateinamerika.

Warum Lateinamerika?

Lateinamerika ist ein attraktiver Investitionsstandort. Eine junge, gut ausgebildete Bevölkerung und vor allem Chinas Nachfrage nach Rohstoffen haben in den vergangenen Jahren in weiten Teilen Lateinamerikas zu beständigem Wachstum geführt. Thomson Reuters zufolge hat die Zahl der inländischen Übernahmen zwischen 2010 und 2014 im Vergleich zu 2005 bis 2009 um 54% zugenommen.

Die Zeit für Investitionen ist derzeit günstig.

Das Aussetzen der Nachfrage in China und vorteilhafte Wechselkurse sorgen für ein gutes Investitionsklima. Die Region erholt sich momentan zwar von wirtschaftlichen Rückschlägen, verzeichnet jedoch stetiges Wachstum und fördert bedeutende Wirtschaftszweige wie Energie, Infrastruktur und den Immobilienmarkt. Als zweitgrößter Investor nach den USA befindet sich Deutschland daher in einer einzigartigen Position, diesen Aufschwung zu nutzen. Wesentliche Punkte, die bei einer Investition auf dem Kontinent bedacht werden sollten, sind die Vielfalt an verschiedensten Kulturen und Wirtschaftssystemen. Die Rahmenbedingungen können - wie häufig bei Auslandsinvestitionen - komplex sein. Daher ist es erfolgsentscheidend, einen Berater an seiner Seite zu wissen, der die lokalen Gegebenheiten kennt und über Erfahrung bei Transaktionen vor Ort verfügt.

  • Die Region ist stark abhängig vom Export von Rohstoffen und landwirtschaftlicher Güter und leidet unter den derzeit niedrigen Güterpreisen
  • Unsicherheit in der lokalen Politik haben in der Vergangenheit zu einem geringeren Wirtschaftswachstum beigetragen, daher ist die Stabilisierung wie der Friedensschluss mit der FARC in Kolumbien ein starkes Signal für zukünftiges Wachstum
  • Das BIP der Region ist in den letzten 5 Jahren zurückgegangen, soll jedoch in 2016 voraussichtlich wieder um 2% steigen

  • Die Gelegenheit ist günstig und dies haben auch erste Investoren erkannt: Der Gesamtwert aller M&A Transaktionen ist im Vergleich zu 2014 um 92% auf 10,7 Mrd. US$ in den ersten drei Quartalen von 2015 angestiegen
  • Energieeffizienz ist attraktiv: Länder in ganz Lateinamerika beschließen Gesetze zur Förderung von Energieeffizienz
  • Der Immobilienmarkt öffnet sich: In den vergangenen Jahren bestand wachsendes Interesse an ausländischen Investments in den Markt und vor allem Finanzinvestoren wissen die verhältnismäßig niedrigen Preise zu schätzen 

Warum Linklaters?

Unser globales Lateinamerika Desk arbeitet länderübergreifend aus verschiedenen Büros weltweit zusammen. Neben der vertieften Expertise unserer deutschen Kollegen im deutsch-lateinamerikanischen Transaktionsumfeld sind in unseren Standorten in Lateinamerika und New York Teams tätig, die Jahrzehnte wertvoller Erfahrung aus einer Vielzahl von Transaktionen mit Lateinamerika-Bezug in unsere Beratungspraxis einbringen. Da viele der deutsch-lateinamerikanischen Transaktionen in den vergangenen Jahren vermehrt unter Anwendung US-amerikanischen Rechts erfolgen, kommt der globalen Teamzusammensetzung und der von uns praktizierten nahtlosen Zusammenarbeit mit den Kollegen Standorte in New York und São Paulo eine besondere Bedeutung zu. Unsere Büros in London, Madrid und Lissabon ergänzen unsere globale Lateinamerika-Gruppe und beraten regelmäßig Mandanten aus der Region sowie ausländische Investoren bei ihren Investitionen in der Region. 

Darüber hinaus stehen wir in enger Verbindung zu Banken, Investoren und Behörden in der Region sowie weltweit, ebenso wie den vor Ort tätigen weltweit marktführenden Unternehmen. Als eine der ersten Kanzleien mit einem Büro in São Paulo befassen wir uns eng mit den aktuellen gesetzlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen vor Ort sowie in der Region und analysieren diese für unsere Mandanten.

Unsere Lateinamerika-Gruppe hat bereits bei Transaktionen in fast allen lateinamerikanischen Ländern beraten. Zu den Transaktionen gehören unter anderem die folgenden Mandate:

bei der Erweiterung und Entwicklung des Arturo Merino Benitez Airport in Santiago, Chile und dessen Finanzierung in Höhe von 900 Mio. US$.

 

eine der größten Reedereien Südamerikas, bei der Fusion ihres Container-Businesses mit Hapag-Lloyd AG und als ein Hauptaktionär des darauffolgenden öffentlichen Angebots der Hapag-Lloyd AG.

bei ihrem Kauf des brasilianischen Unternehmens Metalika Indústria e Comércio de Artefatos Metálicos Ltda., ansässig in Guarulhos (SP), im Südosten Brasiliens. Gemeinsam mit dem Kauf von Silvana, im Nordosten Brasiliens, soll diese Transaktion die Gewinne ASSA ABLOYs in Brasilien in 2015 verdoppeln.

beim 716 Mio. US$ Kauf von 72% Anteilen an Banco Industrial e Comercial, der achtgrößten Privatbank in Brasilien.

beim Verkauf eines Stahlwerks in den USA i.H.v. 1,55 Mrd. US$ an das Joint Venture zwischen ArcelorMittal und Nippon Steel & Sumitorno Metal und beim Abschluss eines langfristigen Lieferabkommens für ihr Stahlwerk in Brasilien sowie bei dem Erwerb der Minderheitsanteile an ihrem brasilianischen Stahlwerk von Vale S.A. und der Auflösung bzw. Neuordnung der operativen Leistungs- und Lieferbeziehungen mit der Vale Group.

bei der Aufstockung ihrer Beteiligung an Eike Batistas brasilianischem Energiekonzern MPX um rund 704 Mio. US$.

 

beim Eintritt auf dem brasilianischen Markt durch den Kauf der Frefer Group.

beim Verkauf ihres zentralamerikanischen Assets (Costa Rica, El Salvador und Honduras) an Kolumbiens Banco Davivienda, beim Verkauf ihres südamerikanischen Assets (Kolumbien, Peru, Paraguay und Uruguay) an Kolumbiens Banco GNB Sudameris und dessen Bank in Panama, Bancolombia.

beim Verkauf ihres gesamten Anteils am Las Bambas Kupfer Minenprojekt in Peru i.H.v. 7 Mrd. US$ an eine Gruppe chinesischer Bieter, eingeschlossen der MMG Limited, GUOXIN International und CITIC.


Wir sind vertreten in 20 Ländern und haben Büros in 29 führenden Wirtschaftszentren weltweit. An unseren deutschen Standorten beraten Sie 320 Anwälte zu Fragen des Wirtschafts- und Steuerrechts.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer globalen Webseite.