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Vertrauen schaffen.

Das Regelwerk für Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen, Asset Manager und Zahlungsdienstleister ist ständigen Anpassungen und Änderungen unterworfen – in Zeiten einer Finanzkrise mehr denn je. Rahmenbedingungen stehen auf dem Prüfstand, national wie international werden grundlegende Reformen angestoßen, um das Vertrauen in den Markt zu stärken. Mit der richtigen Strategie können Sie auch in bewegten Zeiten langfristig planen und erfolgreich arbeiten. 

Nationale wie internationale Banken und Finanzdienstleister, Versicherungen und Versorgungswerke, Asset Manager sowie in- und ausländische Investmentfonds sind von den aktuellen Veränderungen in den Bereichen Bank- und Versicherungsaufsichts- sowie Investmentrecht betroffen. Banken suchen verstärkt Beratung bei Konflikten mit Kunden und anderen Banken oder bei der Entwicklung neuer Produkte und Finanzinstrumente. Darüber hinaus geht es vielfach um aufsichtsrechtliche Fragestellungen und Themen wie Outsourcing, Eigenkapital- oder Compliance-Anforderungen. 

Für eine exzellente Beratung sind sowohl umfassendes Wissen als auch praktische Erfahrungen im Umgang mit den zahlreichen Marktteilnehmern entscheidend. Detaillierte Kenntnisse über Stabilisierungsmaßnahmen im Krisenfall und das Sonderinsolvenzrecht für Banken gehören ebenso dazu wie Fragen der Aufsicht über grenzüberschreitende Bankengruppen, Finanzkonglomerate und Zahlungsdienstleister oder der Vorbeugung gegen Geldwäsche.

Sie sind an Transaktionen und Projekten im Finanzdienstleistungssektor beteiligt oder in die Umstrukturierung deutscher Unternehmen und Niederlassungen ausländischer Unternehmen involviert? Unser Team bietet Ihnen hierzu sowohl praktische als auch langjährige Erfahrung und liefert Ihnen die lösungsorientierte und wirtschaftlich getriebene Rechtsberatung, die Sie sich wünschen. Nicht zuletzt dank unseres Branchenverständnisses und der Erfahrung aus zahlreichen komplexen Transaktionen im Bank-, Versicherungs- und Finanzaufsichtsrecht sprechen wir Ihre Sprache und kennen Ihre Bedürfnisse.

Eine führende Bankaufsichtsrechtspraxis, die […] von den übrigen Marktteilnehmern fast einhellig als „Spitzenteam“ gelobt wird.

JUVE 2016/17, Bank- und Bankaufsichtsrecht: Deutschland

Gegenstand unserer Beratung im Bereich des „klassischen“ Aufsichtsrechts sind insbesondere:

  • Erlaubnispflichten bei deutschen und grenzüberschreitenden Sachverhalten
  • Gründung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten und das Betreiben der entsprechenden Erlaubnisverfahren
  • M&A Transaktionen und Umstrukturierungen, insbesondere auch bei dem Erwerb und der Integration von Geschäftsbereichen
  • Konsolidierungsfragen, Risikoabsicherung und Risikotransfer
  • Beratung zu wertpapierrechtlichen Fragen wie Insiderrecht, Stimmrechtsmeldungen und § 20a WpHG
  • Beratung von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern beim Outsourcing von Funktionen und Geschäftsbereichen
  • Risikomanagement und Compliance-Organisation (z.B. Rules of Conduct, MaRisk (BA), MaRisk (VA), MaComp)
  • Geldwäscherechtliche Bestimmungen
  • Depotrecht
  • Bankenrestrukturierungen und vorbereitenden Maßnahmen (u.a. MASan)
  • Aufsichtsrechtliche Aspekte bei der Beratung von deutschen und ausländischen Investmentgesellschaften, Hedgefonds und Sondervermögen bei Fragen der Auflegung strukturierter Produkte und Lizenzanforderungen, insbesondere hinsichtlich der Anforderungen an Fondsmanager, die sich aus der Umsetzung der AIFM-Richtlinie ergeben

Das produktbezogene Aufsichtsrecht umfasst die Beratung und Strukturierung in den folgenden Bereichen:

  • Umsetzung von Basel III sowie der CRD III, CRD IV, CRR; Solvabilitätsverordnung (Basel II)
  • Produkte, die der Verbesserung der Eigenkapitalausstattung der Kreditinstitute dienen sollen („Tier-I“-Produkte), auf Solo Kapitalebene und konsolidierter Ebene
  • Versicherungsaufsichtsrechtliche und investmentrechtliche Fragestellungen bei der Vermögensanlage von Versicherungsunternehmen und Pensionskassen, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen der Anlageverordnung
  • Aufsichtsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Clearing und Settlement
  • Verbriefung von Versicherungsrisiken
  • Erwerbbarkeit von strukturierten Produkten durch Sondervermögen von Kapitalanlagegesellschaften oder durch ausländische Fondsvehikel
  • Hedge-Fonds-Produkte, Credit Default Produkte und Commodity-Linked Produkte

  • Deutsche Börse AG im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange

  • hsh finanzfonds AöR und damit mittelbar die Freie und Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein im Rahmen ihrer Beteiligung an der HSH Nordbank

  • WGZ Bank im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit der DZ Bank

  • Deutsche Börse bei dem Erwerb von 360T

  • Erste Abwicklungsanstalt im Rahmen der Abwicklung der ehemaligen WestLB (nun Portigon)

  • Athene Holding Ltd. bei der Akquisition der Delta Lloyd Deutschland AG und ihrer Versicherungstöchter

  • UniCredit bei der Veräußerung des Pioneer Asset Management Geschäfts an die Crédit Agricole Gruppe

  • UniCredit im Rahmen der gescheiterten Einbringung des kompletten Asset Management Geschäfts der UniCredit-Gruppe (Pioneer) in ein Joint Venture mit Santander Asset Management

  • Banco Santander und Banque PSA Finance im Rahmen eines Zusammenschlusses mit anderen Banken und der Gründung eines deutschen Einlagenkreditinstituts

  • RHJ International im Zusammenhang mit der Integration der BHF-Bank in die RHJI-/ KBG-Gruppe sowie Reorganisation der KBG-Gruppe

  • Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit der Nationale Suisse Gruppe

  • Deutsche Börse zu allen aufsichtsrechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Zusammenschluss mit der NYSE Euronext

  • Deutsche Börse bei dem Erwerb sämtlicher Anteile der Eurex von der Schweizer Six Group

  • Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) (die das Sondervermögen Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) verwaltet) zu ausgewählten Fragen des Restrukturierungsgesetzes

  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu den Auswirkungen des Restrukturierungsgesetzes

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beim Entwurf eines Restrukturierungsverwaltungsgesetzes zur Stabilisierung systemrelevanter Banken

  • The Royal Bank of Scotland in sämtlichen deutschlandbezogenen aufsichtsrechtlichen Fragen hinsichtlich des Erwerbs von ABN AMRO

  • Deutsche Börse / Clearstream in Fragen des Wertpapierverwahrrechts und der Clearing Links

  • BlackRock beim Kauf der Vermögensverwaltung und des iShares-Geschäfts von Barclays

  • Bayerische Hypo- und Vereinsbank (jetzt UniCredit) hinsichtlich sämtlicher aufsichtsrechtlicher Fragestellungen bezüglich des Verkaufs des Global Custody Geschäftes (Depotgeschäft im weiteren Sinne) an den französischen Finanzdienstleister Caceis

  • Pioneer Investment Kapitalanlagegesellschaft bei Verkauf und Outsourcing der Fondsverwaltung an die Société Générale