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Fluxys steigt mit Linklaters‘ Hilfe in Pipelineprojekt Europäische-Gas-Anbindungsleitung (EUPAL) ein

Linklaters hat Fluxys S.A. bei dem Einstieg in das Pipelineprojekt Europäische-Gas-Anbindungsleitung umfassend rechtlich beraten.

Zukünftig soll Gas von der Ostsee mittels der Europäischen Gas-Anbindungsleitung über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen bis in die Tschechische Republik geleitet werden. Die Anbindungsleitung wird dazu eine Länge von rund 485 Kilometern umfassen.

Für dieses EUGAL-Projekt haben die Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie Deutschland Transport Services GmbH, GASCADE Gastransport GmbH, Fluxys Deutschland GmbH und ONTRAS Gastransport GmbH kürzlich eine Vereinbarung unterzeichnet. Danach erhalten Gasunie Deutschland, Fluxys Deutschland und ONTRAS jeweils 16,5 Prozent der Anteile an dem Projekt und an der zukünftigen Leitung. GASCADE behält Anteile in Höhe von 50,5 Prozent und bleibt weiterhin Projektträger.

Fluxys S.A. ist ein börsennotierter Fernleitungsbetreiber für Erdgas mit Sitz in Brüssel. GASCADE betreibt in Deutschland ein Fernleitungsnetz mit einer Länge von rund 2.400 Kilometer und verbindet mit seinem Netz fünf europäische Länder direkt miteinander.

Linklaters beriet unter Federführung von Christopher Bremme (Corporate/Energie, Berlin). Weitere Teammitglieder waren Dr. Markus Appel (Öffentliches Wirtschaftsrecht, Berlin), Dr. Carsten Grave (Kartellrecht, Düsseldorf), Dr. Rupert Bellinghausen (Dispute Resolution, Frankfurt), Arnaud Coibion (Corporate/Energie, Brüssel), Julia Sack, Dr. Christian Groß-Bölting (beide Corporate/Energie, Berlin), Christoph Barth (Kartellrecht, Düsseldorf), Julia Riedle (Corporate/Energie, Berlin), Sebastian Meyn und Andreas Rietzler (beide Öffentliches Wirtschaftsrecht, Berlin).