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Linklaters berät Bankenkonsortium beim Börsengang von VARTA AKTIENGESELLSCHAFT

Linklaters hat das Emissionskonsortium von Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG und UniCredit Bank AG im Rahmen des Börsengangs der VARTA AKTIENGESELLSCHAFT beraten.

Das Angebot bestand aus einem öffentlichen Angebot in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen in bestimmten Ländern einschließlich den Vereinigten Staaten von Amerika. Das Angebot umfasste bis zu 14.950.000 Aktien der VARTA AKTIENGESELLSCHAFT (unter Berücksichtigung der Mehrzuteilungsoption von bis zu 1.950.000 Aktien). Hiervon stammten bis zu 10.000.000 auszugebende Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 3.000.000 existierende Aktien aus dem Bestand des Großaktionärs VGG GmbH (einschließlich Mehrzuteilungsoption). Platziert wurden insgesamt 13.340.000 Aktien.

Die Preisspanne für die Aktien der VARTA AG wurde auf € 15,00 bis € 17,50 und der Platzierungspreis im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens aufgrund der starken Investorennachfrage am oberen Ende der Preispanne auf € 17.50 festgesetzt. Der Handel der Aktien startete im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse am 19. Oktober 2017.

Das gesamte Platzierungsvolumen (einschließlich Mehrzuteilungen) betrug ca. € 233,5 Mio., der Bruttoerlös der Gesellschaft ca. € 150,5 Mio., der Streubesitz liegt bei ca. 35 Prozent. Die Marktkapitalisierung liegt bei Beginn der Handelsaufnahme bei ca. € 669 Mio.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Herbert Harrer (Kapitalmarktrecht, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Dr. Marco Carbonare (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Dr. Michael Ehret (Tax, Frankfurt), Dr. Alexander Fritzsche (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Charles Eypper (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Mark Christ (Tax, Frankfurt).