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Linklaters berät Deere & Company bei Erwerb der Wirtgen Group

Linklaters hat den Weltmarktführer im Bereich Landtechnik, die amerikanische Deere & Company, beim Erwerb des globalen Geschäfts der Wirtgen Group beraten. Der Gesamttransaktionswert beträgt umgerechnet rund USD 5,2 Milliarden. Das international aktive Familienunternehmen Wirtgen mit Hauptsitz in Windhagen (Deutschland) ist ein führendes Unternehmen im Bereich Straßenbau, Straßeninstandsetzung sowie in der Gewinnung von Naturstein und Nutzmineralien. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit über 8.000 Mitarbeiter und vermarktet seine Produkte in mehr als 100 Ländern unter den fünf renommierten Marken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven. Wirtgen produziert Maschinen in mehreren Stammwerken in Deutschland sowie lokalen Produktionsstätten in Brasilien, China und Indien. Die Akquisition markiert einen zentralen Meilenstein in der Langfriststrategie von Deere, vor allem im Agrar- und Baubereich zu wachsen.

Linklaters beriet unter Federführung von Wolfgang Sturm, Dr. Tim Johannsen-Roth (beide Corporate, Düsseldorf) und Oliver Rosenberg (Tax, Düsseldorf). Weitere Teammitglieder waren Julia Schönbohm (IP, Frankfurt), Wolfram Krüger (Real Estate, Frankfurt), Dr. Carsten Grave (Competition/Antitrust, Düsseldorf), Kirsten Placke (Tax, Düsseldorf), Patricia Galts (Real Estate, Frankfurt), Bolko Ehlgen (IP, Frankfurt), Christoph Barth (Competition/Antitrust, Düsseldorf) sowie Dr. Carl Friedrich von Laer und Thorsten Henze (beide Corporate, Düsseldorf).