Skip to main content

Linklaters berät VÖB-ZVD Processing bei Verkauf des Girocard-Netzbetriebes Frankfurt

Linklaters hat die VÖB-ZVD Processing GmbH, ein Unternehmen der Deutsche Postbank AG, beim Verkauf ihres Geschäftsbereichs "Netzbetrieb Frankfurt" an SIX Payment Services beraten. Der Vollzug der Transaktion hängt von der Genehmigung durch die zuständigen Behörden ab und wird im dritten Quartal 2017 erwartet.

Der VÖB-ZVD Netzbetrieb Frankfurt ist ein von der Deutschen Kreditwirtschaft zugelassener Netzbetreiber für die technische Abwicklung der gängigsten Zahlungsarten mit Karten (Girocards, Kreditkarten, internationale Bankkarten/Maestro, Geldkarten, Kunden- und Bonuskarten) und zählt zu den führenden zugelassenen Netzbetreibern.

Die VÖB-ZVD Processing GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Standorten in Bonn und Leipzig ist das Kompetenzcenter für die Abwicklung von karten- und internetbasiertem Zahlungsverkehr. Die Tochtergesellschaft der Deutsche Postbank AG gehört zu den größten Debitkarten Prozessoren in Deutschland und entwickelt innovative Bezahlmethoden für die Institute der Deutschen Kreditwirtschaft.

SIX betreibt die schweizerische Finanzplatzinfrastruktur und bietet weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und -abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an. Mit über 4.000 Mitarbeitern ist SIX in 25 Ländern präsent.

Linklaters beriet unter Federführung von Wolfgang Sturm (Corporate, Düsseldorf), Oliver Rosenberg (Tax, Düsseldorf) und Dr. Daniel Pauly (TMT, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Matthew Devey (Corporate, Frankfurt), Prof. Dr. Daniela Seeliger (Competition/Antitrust, Düsseldorf), Dr. André Hofmann (FRG, Frankfurt), Kirsten Placke (Tax, Düsseldorf), Dr. Klaus von der Linden (Corporate, Düsseldorf), Dr. Helge Jacobs (Tax, München), Karin Hribar (Corporate, Düsseldorf), Nadine Annette Geppert (TMT, Frankfurt), Patrick Neidinger (TMT, Frankfurt), Katharina Rickert (Corporate, Düsseldorf), Dr. André Scheidtmann (Competition/Antitrust, Düsseldorf), Alexander Zitzl (Tax, München), Dr. Lennart Geffken (Tax, Düsseldorf), Eva Schünemann (Real Estate, London) und Caroline Roggenbuck (Corporate, Frankfurt).