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Ivanhoé Cambridge veräußert mit Linklaters Frankfurter IBC

Linklaters hat die kanadische Immobiliengesellschaft Ivanhoé Cambridge beim Verkauf des IBC Gebäudekomplexes in Frankfurt am Main an Gesellschaften der RFR Gruppe beraten. Die Veräußerung erfolgte im Wege eines Share Deals. Einen entsprechenden Kaufvertrag haben die Parteien unterzeichnet; die kartellrechtliche Genehmigung ist bereits erfolgt. Der Kaufpreis beläuft sich auf circa 250 Millionen Euro.

Zu den Mietern des in drei Teile untergliederten Bürogebäudes mit einer Gesamtmietfläche von rund 85.000 m² gehören die Deutsche Bank, KfW, die Degussa Bank GmbH und Universal Investment. Der höchste Gebäudeteil, der sogenannte IBC-Tower C, ist mit 30 Etagen 112 Meter hoch.

Ivanhoé Cambridge ist eine global tätige Immobiliengesellschaft mit den Schwerpunkten Investition, Entwicklung, Asset-Management sowie Leasing und Betrieb. Zum 31. Dezember 2013 beliefen sich die Vermögenswerte der Gesellschaft auf circa 40 Milliarden Kanadische Dollar. Ivanhoé Cambridge ist eine Tochter des kanadischen Pensionsfonds Caisse de dépôt et placement du Québec.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Sebastian Daub (Corporate, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Wolfram H. Krüger (Real Estate, Frankfurt), Fabian Liepe, Thilo Zimmermann, Dr. Jonas Hermann, Andreas Müller (alle Corporate, Frankfurt), Dr. Kim Laura Frank (Real Estate, Frankfurt), Constanze Alexandra Prümmer, Silvia Ospelkaus, Manuel Uhlmann und Aniket Deshpande (alle Corporate, Frankfurt).