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Linklaters berät Commerzbank und Banco Santander bei Finanzierungslinie für RWE

Linklaters hat die Commerzbank AG und Banco Santander, S.A. im Zusammenhang mit einer revolvierenden Kreditlinie in Höhe von 5 Milliarden Euro (einschließlich einer Swingline Fazilität i.H.v. 1,5 Milliarden Euro) für den Energiekonzern RWE AG beraten. Diese ersetzt die bestehende Kreditlinie des Konzerns und kann zur Refinanzierung auslaufender Wertpapierprodukte, als Liquiditätsreserve sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden. Die neue Kreditlinie für RWE, die von einem Bankenkonsortium aus insgesamt 27 Banken gewährt wird, ist unbesichert. Dies spiegelt auch die Stärke des Unternehmens als Kreditnehmer wider.  

Linklaters hatte auch bereits bei den vorherigen Kreditlinien für das Unternehmen in den Jahren 2014 und 2017 auf Bankenseite beraten.

Linklaters beriet unter Federführung von Marc Trinkaus und Fabian Neumeier (beide Banking, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Dr. Ulrich Johann (Steuerrecht, Frankfurt), Rosali Reindl (Banking, Frankfurt) und Dr. Maximilian Meyer (Steuerrecht, Frankfurt).