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Linklaters berät den Finanzinvestor First State Investments bei Beteiligung an MVV Energie

Linklaters hat den Finanzinvestor First State Investments (FSI) bei dem Erwerb einer Beteiligung von 45,1 Prozent des Aktienkapitals an dem börsennotierten Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG beraten. Die erworbenen Anteile wurden bisher von der Karlsruher EnBW AG und der Kölner RheinEnergie AG gehalten.

FSI unterbreitet den außenstehenden Aktionären der MVV Energie AG zudem ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot, um den Pflichten nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) zu genügen.

Sobald alle üblichen behördlichen Genehmigungen für den Vollzug der Transaktion vorliegen, wird der langfristig orientierte Investor FSI mit 45,1 Prozent zum größten Minderheitsaktionär der MVV. Mehrheitseigentümer ist und bleibt die Stadt Mannheim, in deren Besitz weiterhin 50,1 Prozent der Anteile verbleiben. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland.

First State Investments verwaltet ein Vermögen von mehr als 143 Milliarden Euro (Stand 31. Dezember 2019) für einen breiten Kundenstamm in Asien, Australien, Europa und Nordamerika. Der Investmentansatz von First State baut auf umfassender Expertise über eine Reihe von Anlageklassen und spezifischen Anlagesektoren auf. First State ist zudem führend im Bereich Infrastruktur-Investments. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in diesem Sektor zählt First State zu den erfahrensten Vermögensverwaltern für Infrastruktur-Investments im Auftrag institutioneller Investoren. Derzeit verwaltet das Unternehmen mehr als 8 Milliarden Euro Eigenkapital, das in Unternehmen und Anlagen in den Sektoren Energie, Transport und Infrastruktur in Europa, Australien und Nordamerika investiert ist.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Florian Harder (Private Equity/M&A, München). Weitere Teammitglieder sind Dirk Horcher (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Marc Trinkaus (Banking Frankfurt), Matthew Devey (Arbeitsrecht, Frankfurt), Christoph Barth (Kartellrecht, Düsseldorf), Mark Nuttall (Kapitalmarktrecht, London), Christopher Bremme (Gesellschaftsrecht/M&A, Berlin), Dr. Chloé Lignier (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Sabrina Mayer (Gesellschaftsrecht/M&A, München),  Dr. Veronika Jäger (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Xiaoqiao Zhang (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Jan Andree (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Julia Sack (Energiewirtschaftsrecht, Berlin), Przemyslaw Lipin (Banking, Frankfurt), Sebastian Meyn (Öffentliches Wirtschaftsrecht, Berlin), Zac Kedgley-Foot (Kapitalmarktrecht, London), Sebastian Witte (Kapitalmarktrecht, London), Julia Riedle (Gesellschaftsrecht/M&A, Berlin), Mathias Cordero (Gesellschaftsrecht/M&A, Berlin), Lisa Katharina Bauer (Dispute Resolution, Frankfurt) und Caroline Roggenbuck (Arbeitsrecht, Frankfurt).