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Linklaters berät Heraeus im Zusammenhang mit einer Konsortialkreditlinie in Höhe von 400 Millionen Euro

Heraeus Holding Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat mit nationalen und internationalen Banken einen Konsortialkreditvertrag über eine Kreditlinie in Höhe von 400 Mio. Euro abgeschlossen.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. Euro. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.

Linklaters hat Heraeus im Zusammenhang mit der Konsortialkreditlinie extern rechtlich beraten.

 

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Neil George Weiand (Partner, Banking, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Dr. Urs Lewens (Counsel) und Moritz Hechenrieder (Associate) (alle Banking, Frankfurt).