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Linklaters berät Iliad bei Schuldschein-Premiere über 500 Millionen Euro

Der französische Internetdienstanbieter und Mobilfunkbetreiber Iliad hat erfolgreich seine erste Schuldschein-Emission platziert. Diese hat ein Gesamtvolumen von 500 Millionen und besteht aus verschiedenen Tranchen mit Laufzeiten von vier, sieben und acht Jahren zu festen sowie variablen Zinssätzen, die in Euro nominiert sind. Die Emission war deutlich überzeichnet, sodass das ursprünglich angepeilte Volumen von 300 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro erhöht wurde.

Iliad, mit Sitz in Paris, hat insgesamt rund 20 Millionen Kunden und ist an der Pariser Börse Euronext gelistet. Mit der Emission hat das Unternehmen seine Finanzierungsquellen diversifiziert und die Investorenbasis um deutsche sowie asiatische institutionelle Investoren erweitert.

Durchgeführt wurde die Transaktion von der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, der Société Générale sowie der Unicredit Bank AG.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Christian Storck (Kapitalmarktrecht, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Véronique Delaittre (Paris), Axel Oehrn (Frankfurt) und Olivia Giesecke (Paris) (alle Kapitalmarktrecht).