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Linklaters berät Peugeot S.A. im Zusammenhang mit deren erfolgreicher Debüt-Schuldscheintransaktion über mehr als 500 Mio. Euro

Nach einem historischen Geschäftsergebnis im Finanzjahr 2018 hat Peugeot S.A. am 30. April 2019 mitgeteilt mehr als 500 Mio. Euro am Schuldscheinmarkt aufgenommen zu haben.
Die Transaktion war in verschiedene Tranchen mit Laufzeiten von vier, fünf, sieben und acht Jahren aufgeteilt.
Die Finanzierung wurde anfänglich mit einem Volumen von 250 Mio. Euro vermarktet und sodann aufgrund der sehr großen Nachfrage aufgestockt. Die Transaktion traf auf großen Zuspruch asiatischer, deutscher und französischer Investoren sowie supranationaler Organisationen.
Die Finanzierung wurde zu einem historisch niedrigen Zinssatz und überwiegend mit längeren Laufzeiten aufgenommen, was es Peugeot gestattet, ein solides Fälligkeitenprofil beizubehalten sowie Finanzierungsquellen zu diversifizieren.
Die große Nachfrage ist ein Beleg für das Zutrauen der Investoren zur Strategie der PSA-Gruppe und zu ihrem Push-to-Pass-Plan.
Die Transaktion wurde von BNP Paribas, Commerzbank Aktiengesellschaft und UniCredit Bank AG arrangiert.
Linklaters hat Peugeot im Zusammenhang mit der Schuldscheintransaktion rechtlich beraten.

Linklaters Partner Dr. Neil George Weiand: „Es war ein Privileg, Peugeot bei deren Debüttransaktion im Schuldscheinmarkt rechtlich beraten zu dürfen. Dies ist eine der größten Schuldscheintransaktionen im laufenden Jahr. Sie unterstreicht die ungebrochene Attraktivität des Schuldscheinmarkts auch für französische Emittenten und Investoren.”

Peugeot wurde inhouse von Elena Petrova (Juriste Finance/Finance Lawyer) beraten.
Für Linklaters waren Dr. Neil George Weiand (Partner) und Dr. Urs Lewens (Counsel) (beide Banking, Frankfurt), Kathryn Merryfield (Partner) und Elisabeth Ribeiro (Associate) (beide Banking, Paris) tätig.