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Linklaters berät QIAGEN bei Übernahme durch Thermo Fisher

Linklaters hat den Gendiagnostik- und Biotechkonzern QIAGEN bei dem Abschluss eines Business Combination Agreements mit und der freundlichen Übernahme durch den US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific beraten. Das Übernahmeangebot liegt bei EUR 39 je Aktie und bewertet QIAGEN mit EUR 10,4 Milliarden unter Übernahme einer Nettoverschuldung von ungefähr EUR 1,26 Milliarden.

QIAGEN ist ein führender Anbieter im Bereich der molekularen Gendiagnostik und Biotechnologie mit Hauptsitz in Hilden bei Düsseldorf und beschäftigt ca. 5.100 Mitarbeiter an 35 Standorten in mehr als 25 Ländern. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von 1,53 Milliarden US-Dollar.

Linklaters beriet unter Federführung von Achim Kirchfeld (Corporate/M&A, Federführung), Staffan Illert (Corporate/M&A, beide Düsseldorf), Ulli Janssen (Corporate/M&A, Frankfurt), Christoph Rieckmann, Dr. Andreas Zenner, Alina Kaufmann, Mark Rossbroich, Alexander Pfeifer (alle Corporate/M&A, Düsseldorf), Dr. Christian Storck (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Kevin Roy, William Cresswell (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Michael Deane (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Oliver Rosenberg (Steuerrecht, Düsseldorf), Kirsten Placke (Steuerrecht, Düsseldorf).

Prof. Dr. Daniela Seeliger (Federführung Kartellrecht, Düsseldorf), Thomas McGrath (Kartellrecht, New York City), Antonia Sherman (Kartellrecht, Washington, D.C.), Tobias Rump, Simone Hagen, Yuxin Weirich (alle Kartellrecht, Düsseldorf), Verity Egerton-Doyle, Molly Snaith (beide Kartellrecht, London), Ben Bauer (Kartellrecht, New York City), January Kim (Kartellrecht, Washington, D.C.).

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