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Linklaters berät thyssenkrupp bei Vereinbarung über Stahlfusion mit Tata Steel

Linklaters hat thyssenkrupp beim Abschluss der Verträge über die Fusion der europäischen Flachstahlaktivitäten mit dem indischen Stahlhersteller Tata Steel in einem Joint Venture sowie im Hinblick auf die Zustimmung des Vorstands und Aufsichtsrats von thyssenkrupp zu der Fusion umfassend beraten. Zuvor hatte Linklaters thyssenkrupp bereits beim Memorandum of Understanding zum Abschluss der geplanten Stahlallianz rechtlich begleitet. Nach Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung im September 2017 folgten eine Due Diligence seitens beider Unternehmen sowie Verhandlungen über die zukünftige Ausgestaltung der Zusammenarbeit, einschließlich einer Vereinbarung über die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung beider Joint Venture Partner.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Ralph Wollburg und Kristina Klaaßen-Kaiser (beide Corporate/M&A, Düsseldorf). Weitere Teammitglieder waren Dr. Christoph van Lier (Corporate/M&A, Düsseldorf), Dr. Sebastian Benz (Steuerrecht, Düsseldorf), Staffan Illert (Corporate/M&A, Düsseldorf), Dan Schuster-Woldan (Corporate, London), Sushil Jacob, Chris Staples, Claire Petheram (alle Corporate, London), Guido Portier, Vincent Gerlach (beide Corporate, Amsterdam), Dr. Alexander Jüngst, Sebastian Klingen, Dr. Eva Hennen (alle Corporate/M&A, Düsseldorf), Gareth Craft, Sarah Barnard (beide Corporate, London), Dr. Julian Böhmer (Steuerrecht, Düsseldorf), Dr. Tobias Bünten (Corporate/M&A, Düsseldorf), Gehsa Rattay (Steuerrecht, Düsseldorf), Daniel Alles ( Corporate/M&A, Düsseldorf) und Alan Cadman (Corporate, London).