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Marguerite Fund verkauft mit Linklaters Anteile am Offshore-Windpark Butendiek

Mit der Beratung von Linklaters hat der Marguerite Fund ein Drittel der 22,5 Prozent seiner Anteile an dem Offshore-Windpark Butendiek verkauft. Käufer ist CDC Infrastructure, die damit zu 7,5 Prozent an dem Projekt beteiligt sind. Der Erwerb ist die erste Investition von CDC im Offshore-Bereich mit dem Ziel, künftig auch weitere Projekte unter anderem in Frankreich folgen zu lassen.

Das erste Closing dieses ehrgeizigen Projektes ist im Februar 2013 mit einem Investorenkonsortium erfolgt, das sich aus Industriepartnern und langfristig orientierten institutionellen Investoren zusammensetzt, namentlich dem Marguerite Fund, Siemens Financial Services, Industriens Pension, PKA und wpd, dem Entwickler des Projektes.

Bei Marguerite handelt es sich um einen gesamteuropäischen Beteiligungsfonds für Energie, Klimaschutz und Infrastruktur. Ziel des Fonds ist es, wichtige Impulse in den Bereichen regenerative Energieträger, Energie und Verkehr zu geben. Aufgelegt wurde der Fonds von sechs großen europäischen Finanzinstituten.

CDC Infrastructure ist eine Tochtergesellschaft der französischen Caisse des Dépôts-Gruppe.

Mit 80 Windenergieanlagen ist Butendiek eines der größten Offshore-Windparkprojekte in der Nordsee, 32 Kilometer westlich von Sylt und nahe der deutsch-dänischen Grenze gelegen. Der Baubeginn des 288-Megawatt-Kraftwerks ist für das erste Halbjahr 2014 geplant; 2015 soll schließlich der Anschluss an das Stromnetz erfolgen.

Linklaters beriet unter Federführung von Thomas Schulz (Corporate/Energy, Berlin).