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Linklaters berät Asklepios bei dem Übernahmeangebot für RHÖN KLINIKUM

Linklaters berät Asklepios bei einem Übernahmeangebot für die RHÖN-KLINIKUM AG und einem Joint Venture mit Eugen Münch. Der Klinikkonzern Asklepios und RHÖN-Gründer Eugen Münch bündeln ihre Kräfte und werden ihre Aktien an RHÖN in einer neu gegründeten Joint-Venture-Gesellschaft einbringen. Münch bringt rund 7,6% der RHÖN-Aktien unmittelbar in das gemeinsame Joint-Venture ein und verkauft rund 12,4% der RHÖN-Aktien an Asklepios, die diese Aktien zusammen mit den bereits gehaltenen RHÖN-Aktien in das Joint Venture einbringt. Mit Unterzeichnung des Kaufvertrages für die RHÖN-Aktien kündigt Asklepios zudem ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der RHÖN-KLINIKUM AG (ISIN: DE0007042301) an. Asklepios beabsichtigt dabei eine Gegenleistung in Bar in Höhe von 18,00 Euro je RHÖN-Aktie anzubieten. Der Vollzug der Transaktion wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung für das 2. Quartal 2020 erwartet.

Linklaters beriet unter Federführung von Staffan Illert und Ulli Janssen (beide Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf). Weitere Teammitglieder sind Dirk Horcher (München), Dr. Thomas Kerstan (Düsseldorf), Alina Kaufmann (Düsseldorf), Sabrina Mayer (München), Christopher Kuhn (Frankfurt, alle Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Neil George Weiand (Frankfurt), Dr. Urs Lewens (Frankfurt), Moritz Hechenrieder (Frankfurt, alle Finanzrecht), Dr. Carsten Grave (Düsseldorf), Dr. Ingo Klauß (Düsseldorf) und Roman Seifert (Düsseldorf, alle Kartellrecht).

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