Andreas Steck

Andreas Steck

Senior Partner, Aufsichtsrecht, Frankfurt

Überblick

Beruflicher Werdegang

Ausbildung und Qualifikationen

Veröffentlichungen

Überblick

Andreas Steck ist spezialisiert auf Bankaufsichtsrecht (Beratung im Bereich des allgemeinen Bankaufsichtsrechtes und im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Produkte), Investmentrecht (Beratung von Kapitalverwaltungsgesellschaften und ausländischen Investmentfonds) und Versicherungsaufsichtsrecht (Beratung bezüglich Anlagerestriktionen). Er war in viele der wichtigsten Transaktionen und Restrukturierungen im Bankensektor involviert.

Er wird von JUVE als führender Anwalt im Bereich Bank- und Bankaufsichtsrecht (JUVE Handbuch 2020/2021) und von Chambers Europe als führender Anwalt in den Bereichen „Regulatory“ und „Financial Services – Europe-wide“ bezeichnet (Chambers Europe 2020, Banking & Finance: Regulatory – Germany; Regulatory: Financial Services – Europe-wide). Weiterhin wird er in diesem Bereich von Legal 500 unter „Führende Namen“ (Legal 500 Deutschland 2021, Bank- und Finanzrecht: Finanzmarktaufsicht) und von IFLR1000 als „Highly regarded“ geführt (IFLR1000 2020).

Andreas Steck ist Mitglied des German Executive Teams.

Ausgewählte Mandate

Beratung/Vertretung unter anderem bei folgenden Mandaten:

  • NORD/LB: Beratung bei ihrer Umstrukturierung und Rekapitalisierung.
  • Deutsche Börse: Beratung bei dem geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange und dem beabsichtigten Zusammenschluss mit der NYSE Euronext.
  • Freie und Hansestadt Hamburg und Schleswig-Holstein: Beratung bei der Stabilisierung, Restrukturierung und dem Verkauf der HSH Nordbank.
  • WGZ Bank: Beratung bei dem Zusammenschluss mit der DZ BANK.
  • NORD/LB: Beratung bei dem Erwerb der vollständigen Beteiligung an der Bremer Landesbank. 
  • Erste Abwicklungsanstalt (EAA): Beratung bei  der Abwicklung der Portigon (früher bekannt als WestLB). 
  • RHJ International/Kleinwort Benson Group: Beratung bei dem Erwerb der BHF-Bank von der Deutschen Bank und der darauffolgenden Integration der BHF-Bank in die RHJI Group und der Reorganisation der RHJI Group. 
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi): Beratung bei dem Entwurf eines Restrukturierungsverwaltungsgesetzes zur Stabilisierung systemrelevanter Banken.
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin): Beratung zu den Auswirkungen des Restrukturierungsgesetzes.
  • Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA): Beratung zu ausgewählten Fragen des Restrukturierungsgesetzes.

Beruflicher Werdegang

Andreas Steck begann seine Karriere als Bankkaufmann bei Sal. Oppenheim jr. & Cie. in Frankfurt und Sal. Oppenheim Securities in London. Zwischen 1997 bis 2000 war er bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Rechtsanwalt angestellt. Im Jahr 2000 stieg er bei der Vorgängerkanzlei Oppenhoff & Rädler ein und wurde im Jahr 2004 zum Partner bei Linklaters ernannt. Seit 2016 ist er Senior Partner Deutschland.   

Er sitzt im Stifterbeirat des Institute for Law and Finance (ILF), Universität Frankfurt am Main, und ist Mitglied des Kuratoriums des Vereins zur Förderung praxisorientierter Ausbildung und Schlüsselkompetenzen für Jurastudenten an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Ausbildung und Qualifikationen

Andreas Steck hat Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg studiert. 

Er spricht Deutsch und Englisch.

Veröffentlichungen

Andreas Steck veröffentlicht regelmäßig Artikel in deutschen und englischsprachigen Fachzeitschriften und Handbüchern. Zuletzt erschienene Veröffentlichungen sind u.a.:

  • „§ 4: Beteiligungskontrolle“, in: Binder/Glos/Riepe (Hrsg.), Handbuch Bankenaufsichtsrecht. 2. Aufl. S. 173 ff. Köln: RWS, 2020
  • „Rechtsentwicklungen im Bankaufsichtsrecht 2019“, in: DB 2019, Beilage 3, 47 (Co-Autor)
  • "Angst ist ein schlechter Ratgeber" (Interview: Warum verkauft Linklaters jetzt auch Projektmanagement?)“, in: JUVE Rechtsmarkt 8/2019, 7
  • „Reinhard Marsch-Barner zum 75. Geburtstag“ in: NZG 2018, 982
  • „Teil I – Materielles Aufsichtsrecht und Verfahren: § 4 Beteiligungskontrolle“, in: Binder/Glos/Riepe (Hrsg.): Handbuch Bankaufsichtsrecht, 1. Aufl., S. 153 ff. Köln: RWS, 2018
  • „Divergierende Aufsichten bergen Risiken“, in: BOEZ 2018, 9 (Co-Autor)