Christoph Barth

Christoph Barth

Partner, Kartellrecht & Investitionskontrolle, Düsseldorf

Überblick

Beruflicher Werdegang

Ausbildung und Qualifikationen

Veröffentlichungen

Überblick

Christoph Barth ist Partner in Linklaters globaler Praxisgruppe für Kartellrecht und Investitionskontrolle. Er hat eine besondere Expertise in der Durchführung globaler und komplexer Fusionskontrollverfahren und berät Mandanten zudem umfassend zu Investitionskontrollverfahren in Deutschland sowie anderen Ländern weltweit. 

Zudem berät Christoph Barth Mandanten umfassend zur kartellrechtlichen Missbrauchskontrolle und Kartellverfahren vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt sowie internen Untersuchungen im Zusammenhang mit möglichen Kartellrechtsverstößen. Er ist Mitglied von Linklaters „Crisis Management“-Gruppe in Deutschland. Schließlich vertritt er Mandanten in Gerichtsverfahren mit kartellrechtlichem Einschlag.

Christoph Barth leitet die „Innovation and Efficiency“-Initiative innerhalb der globalen Kartellrechtspraxis von Linklaters. Diese Initiative zielt darauf ab, die von uns angebotenen Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern, sei es durch die Entwicklung neuer innovativer Lösungen oder die Steigerung von Effizienz in allem, was wir tun.

Er wird von Who‘s Who Legal als „Future Leader (amongst Partners) in Competition 2020” geführt.

Ausgewählte Mandate

Beratung/Vertretung unter anderem bei folgenden Mandaten:

  • E.ON: Beratung zu zahlreichen strategischen Transaktionsvorhaben, u.a. zu allen kartell- und investitionskontrollrechtlichen Aspekten des komplexen Tauschs wesentlicher Vermögenswerte mit RWE, der Abspaltung von Uniper und der Veräußerung einer 46,6%-Beteiligung an Uniper an Fortum.
  • ams: Beratung zu allen Fusions- und Investitionskontrollverfahren weltweit betreffend die € 4,3 Mrd. Übernahme der OSRAM.  
  • Deutsche Börse: Beratung zum avisierten „Merger of Equals“ mit der London Stock Exchange.
  • Zahlreiche Mandanten: Vertretung in Investitionskontrollprüfverfahren vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie zum Abschluss von Sicherungsvereinbarungen.
  • Den Betreiber einer Ölpipeline: Vertretung in der erfolgreichen Verteidigung gegen Vorwürfe des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt
  • Zahlreiche Mandanten: Vertretung in Kartellverfahren und internen Untersuchungen betreffend mögliche Verstöße gegen Kartellrecht. 

Beruflicher Werdegang

Christoph Barth arbeitet seit 2012 bei Linklaters und wurde 2019 zum Partner ernannt.

Er ist Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht, der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung, der American Bar Association Antitrust Section und der American Law and Economics Association.

 

Ausbildung und Qualifikationen

Christoph Barth hat Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn studiert und als Referendar beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie bei der Europäischen Kommission gearbeitet.

Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Chinesisch (Mandarin).

 

Veröffentlichungen

Christoph Barth gehört dem Herausgeberkreis des „Foreign Investment Links“-Blog an, das zu aktuellen Entwicklungen in der Investitionskontrolle weltweit berichtet. Zudem veröffentlicht er regelmäßig Artikel in deutschen und englischsprachigen Fachzeitschriften und Handbüchern. Zuletzt erschienene Veröffentlichungen
sind u. a.:

  • Barth, Christoph / Ahlborn, Christian / dos Santos Goncalves, David-Julien, Foreign investment: an overview of EU and national case law, in Concurrences, 2020;
  • Barth, Christoph / dos Santos Goncalves, David-Julien, Rechtsentwicklungen in der Investitionskontrolle 2020 in Deutschland, Der Betrieb 2020, S. 2506 ff.
  • Barth, Christoph / Ahlborn, Christian / dos Santos Goncalves, David-Julien, Foreign Investment Lockdown in Concurrences: Special Edition - Competition Law and the Health Crisis, 2020;
  • Barth, Christoph, Kartellrecht, in Handbuch Vorstand und Aufsichtsrat, 2019, S. 857 ff.