Ulrich Wolff

Ulrich Wolff

Partner, Gesellschaftsrecht/M&A, Frankfurt

Überblick

Beruflicher Werdegang

Ausbildung und Qualifikationen

Überblick

Ulrich Wolff berät weltweit Unternehmen und Fonds bei Transaktionen wie Unternehmenskäufen, Restrukturierungen und Finanzierungen. Er leitet die Brexit-bezogenen Initiativen in Deutschland und arbeitet für viele Finanzdienstleister bei der Umstrukturierung zur Einhaltung der durch den Brexit geänderten regulatorischen Bestimmungen. Zudem führt er die weltweite Initiative der Sozietät in Bezug auf Kanada und kanadische Mandanten.

Ausgewählte Mandate

Beratung/Vertretung unter anderem bei folgenden Mandaten:

  • KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau: Beratung bei der Beteiligung an dem Impfstoffhersteller CureVac sowie der nachfolgenden internationalen Restrukturierung, dem Börsengang an die Nasdaq und einer weiteren Kapitalerhöhung.
  • Commerzbank: Beratung bei der Veräußerung des Geschäftsbereichs Equity Markets & Commodities (EMC) an die französische Bank Société Générale.
  • Public Sector Pension Investment Board (Canada): Beratung bei dem Erwerb eines Portfolios von Flughafenbeteiligungen von der HOCHTIEF AG.
  • ABX Logistics Worldwide: Beratung bei der Integration ihres deutschen Straßen-Sammelgutgeschäfts in die Mittelstandskooperation CargoLine im Wege eines kombinierten Geschäftsübertragungs- und Franchisevertrages.

Beruflicher Werdegang

Ulrich Wolff ist seit 1991 (seit 1997 als Partner) bei Linklaters‘ Vorgängerkanzlei Oppenhoff & Rädler, deren Deutsche Praxis in London er seit 1994 leitete. Nach dem Zusammenschluss mit Linklaters, zog er 2002 nach Frankfurt, um dort die Private Equity Praxis aufzubauen.

 

Ausbildung und Qualifikationen

Ulrich Wolff hat Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Freiburg studiert. Er hält einen Bachelor of Laws (LL.B.) der Université de Montréal und einen Master of Laws (LL.M.) der McGill University in Montréal. 

Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.