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Linklaters berät auxmoney bei Finanzierung zum Ausbau der Verbraucherkredit-Plattform

Linklaters hat den Kreditmarktplatz auxmoney und dessen Mehrheitseigner Centerbridge Partners Europe LLP (Centerbridge) bei der Aufsetzung einer asset-basierten Finanzierung in einem Gesamtvolumen von bis zu 500 Millionen Euro und dem damit verbundenen Ausbau der von auxmoney betriebenen Verbraucherkredit-Plattform beraten.

Für die Expansion zu einem der führenden digitalen Kreditanbieter in Europa geht auxmoney eine langfristige Kooperation mit BNP Paribas ein. Gemeinsam mit BNP Paribas investiert auxmoney über eine neu geschaffene Gesellschaft erstmals selbst in Kredite auf dem eigenen Marktplatz.

Der Investor Centerbridge hatte vor Kurzem im Rahmen einer Finanzierungsrunde in Höhe von 150 Millionen Euro die Mehrheitsbeteiligung an auxmoney übernommen. Es handelte sich dabei um die bislang größte Finanzierungsrunde eines Fintech-Unternehmens in der Euro-Zone in diesem Jahr.

Linklaters beriet auxmoney unter Federführung von Dr. Kurt Dittrich (Partner) und Jördis Heckt-Harbeck (Counsel) (beide Kapitalmarktrecht, Frankfurt). Centerbridge wurden von einem separaten Team aus London heraus beraten, das von Adam Fogarty (Partner, Kapitalmarktrecht, London) geführt wurde. 

Weitere Teammitglieder sind für die Beratung von auxmoney Johannes Rehahn (Managing Associate, Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Andreas Schaflitzl (Partner, Steuerrecht, Frankfurt/München), Dr. Ulrich Johann (Counsel, Steuerrecht, Frankfurt), Maximilian Meyer (Managing Associate, Steuerrecht, Frankfurt), Dr. André Hofmann (Counsel, Aufsichtsrecht, Frankfurt), Dr. Florian Reul (Managing Associate, Aufsichtsrecht, Frankfurt), Dr. Daniel Pauly (Partner, TMT, Frankfurt), Dr. Ingemar Kartheuser (Counsel, TMT, Frankfurt), und für die Beratung von Centerbridge Thomas Capon (Managing Associate, Kapitalmarktrecht, London), Aya Kawawa-Beaudan (Associate, Kapitalmarktrecht, London).