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Linklaters berät EDAG im Zusammenhang mit einem Euro 120 Mio. Debut Schuldscheindarlehen

Linklaters hat EDAG im Zusammenhang mit einem 120 Millionen Euro Schuldscheindarlehen, der Debuttransaktion von EDAG im Schuldscheinmarkt beraten.

EDAG ist ein unabhängiger Ingenieurdienstleister für die globale Automobilindustrie. Das Unternehmen bedient führende nationale und internationale Fahrzeughersteller sowie technologisch anspruchsvolle Automobilzulieferer mit einem globalen Netzwerk von rund 60 Standorten in bedeutenden Automobilzentren auf der ganzen Welt. EDAG bietet komplementäre Ingenieurdienstleistungen in den Segmenten Vehicle Engineering (Fahrzeugentwicklung), Electrics/Electronics (Elektrik/Elektronik) und Production Solutions (Produktionslösungen). Diese umfassende Kompetenz erlaubt es EDAG, ihre Kunden von der ursprünglichen Idee zum Design über die Produktentwicklung und den Prototypenbau bis hin zu schlüsselfertigen Produktionssystemen zu unterstützen.

Zudem betreibt das Unternehmen als Technologie- und Innovationsführer Kompetenzzentren für wegweisende Zukunftstechnologien der Automobilbranche: Leichtbau und neue Technologien, Elektromobilität, Integrale Sicherheit sowie Start-ups wie z.B. trive.me. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 717 Millionen Euro und ein bereinigtes EBIT von 32,6 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte EDAG 8.404 Mitarbeiter (einschließlich Auszubildenden) in 19 Ländern.

Linklaters war im Rahmen dieser Transaktion erstmals für EDAG tätig. „Es freut mich sehr, dass Linklaters EDAG erstmals und dann auch im Rahmen einer Debuttransaktion rechtlich begleiten durfte“, sagt Dr. Neil George Weiand.

Berater EDAG

Inhouse: Nina Rosen (Leiterin der Rechtsabteilung der EDAG Engineering GmbH)

Linklaters LLP: Für Linklaters waren Dr. Neil George Weiand und Dr. Urs Lewens, beide Banking (Frankfurt) tätig.