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Linklaters berät Salzgitter im Zusammenhang mit Schuldscheindarlehen in Höhe von rund 350 Millionen Euro

Salzgitter hat Schuldscheindarlehensverträge im Gegenwert von rund 350.000.000 Euro abgeschlossen. Die Transaktion ist in Euro und USD Tranchen mit unterschiedlichen Laufzeitprofilen unterteilt und wurde durch deutsche und andere europäische Investoren deutlich überzeichnet. Salzgitter hat zum wiederholten Mal erfolgreich Schuldscheindarlehen emittiert. Die Transaktion wurde von Bayerische Landesbank, BNP Paribas S.A., Deutsche Bank Aktiengesellschaft, DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main und Raiffeisen Bank International AG arrangiert.

Die Gesellschaften des Salzgitter-Konzerns stehen seit mehr als 150 Jahren für innovative und nachhaltige Erzeugung von Stahl und Technologieprodukten. Aus der Idee niedersächsische Erze zu verhütten ist ein internationaler Konzern entstanden, zu dem weltbekannte Marken wie Peiner Träger, Mannesmann oder KHS zählen. Die Gruppe, deren Kernkompetenzen in der Herstellung von Walzstahl- und Röhrenerzeugnissen sowie deren Weiterverarbeitung und dem globalen Handel mit diesen Produkten liegen, hat heute rund 25.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Salzgitter einen Gesamtumsatz von 9,3 Milliarden Euro und ein EBITDA von 797 Millionen Euro.

Linklaters hat Salzgitter im Zusammenhang mit den Schuldscheindarlehen mit Dr. Neil George Weiand, Dr. Urs Lewens und Moritz Hechenrieder (alle Banking (Frankfurt) extern rechtlich beraten.